Xiomara
04. Juli 2012
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Frankfurt, Bukarest, Wien

Mein 1. Reisetag - FRA - BUH - VIE

Dienstag, 3. Juli 2012, 23:58 Uhr: 2 von 30 Flügen sind schon absolviert. Erste Station die ehemalige Walachei. 1659 wurde Bukarest dann Hauptstadt eben dieser Region, 1862 schließlich auch Hauptstadt des Vereinten Rumäniens. Die zwanzigminütige Taxifahrt vom Flughafen in die Stadt kostete uns glatt 28,00 Euro, eine Summe die uns horrend erschien, wir jedoch aus Zeitgründen bereit waren zu bezahlen. Die darauffolgende zwei stündige Stadtrundfahrt kostete uns insgesamt ca. 2,50 Euro. Der Taxifahrer hatte  zweifelsohne einen guten Fang gemacht! Neben kolonial herrschaftlichen Bauten, bietet die Stadt auch sehr viel Grünfläche. Wie ich es auch aus dem Nahen Osten kenne, werden die Straßenränder liebevoll bepflanzt. Nicht umsonst wird Bukarest auch das "kleine Paris " genannt, dass mit seinem "Arc de Triomphe", dem großen Bruder in Frankreich alle Ehre macht.

 

Vorbei am Parlamentspalast, dem Sitz des Rumänischen Präsidenten und zweitgrößtem Gebäude Europas, ein Stop im "Restaurant Bellini" mitten in der Stadt, Pizza "Monica" und eine Coca Cola, dann zurück zum Flughafen, denn den Flug nach Wien gilt es nicht zu verpassen. Mit einem Augenzwinkern verständigen wir uns mit dem Taxifahrer diesmal auf 10,00 Euro.

 

Ankunft in Wien. Kaum haben wir die ersten Schritte durch die Stadt getan, schon nimmt uns unweigerlich die alte k. und k. Herrlichkeit gefangen. Leider spielt das Wetter nicht mit und ein Besuch des Praters und damit des Riesenrads ist nicht möglich. Aber hätte Wien, so behaupten spöttische Zungen, nichts als seine Klischees, es könnte trotzdem prächtig davon leben. Und das tut es an diesem Abend auch - wir haben uns unseren "Heurigen" redlich verdient....

 

Bis morgen

Xiomara